das leuchtturm-festival 2008 hat alle unsere Erwartungen übertroffen und nun wollen wir einigen Menschen, die an diesem Erfolg ganz wesentlich beteiligt waren, danken:
Der erste und allergrößte Dank gilt allen Künstler/innen und Mitarbeiter/innen. Dass mehr als 70 Leute so harmonisch und konstruktiv zusammen arbeiten können, ist absolut unglaublich. Und um das hier noch einmal zu erwähnen: ALLE Mitwirkenden haben komplett unentgeldlich gearbeitet, ausgestellt, aufgespielt und aufgelegt*. Vielen vielen Dank für Eure Freude an der Sache, Eure Hingabe, Eure Kreativität und für das Schaffen einer unvergesslichen Atmosphäre. Es war wundervoll mit Euch zu arbeiten. IHR SEID DER WAHNSINN!
Essentiell für die leuchtturm-Atmosphäre waren natürlich auch alle kunst-, literatur- und musikbegeisterten Besucher/innen. Ihr habt uns mit Euren lauschenden Ohren, gierigen Augen, lachenden Gesichtern und nimmermüden Tanzbeinen unendlich glücklich gemacht. Wir hoffen sehr, nächstes Jahr ein neues leuchtturm-festival mit Euch allen feiern zu können. Über Eure Kritiken, Anregungen oder Lobeshymnen freuen wir uns nach wie vor.
Ein dickes Dankeschön natürlich auch an alle Unterstützer und Sponsoren, die wir für die Kunst begeistern konnten und ohne die das ganze Projekt nicht durchführbar gewesen wäre. ganz besonderer Dank geht raus an:
unabhängige Mediziner: ihr wart finanziell von Anfang an groß mit dabei und habt uns außerdem die Infrastruktur (Raum, PCs, Drucker ...) im asta-Haus zur Verfügung gestellt, ohne die eine geregelte organisation unmöglich gewesen wäre.
o:ton: Ihr habt uns mit 1a-sound und gigantischen Licht-Effekten verzaubert.
"Pools": Eure erfahrenen Thekenkräfte haben einen reibungslosen Ablauf an den Bars ermöglicht.
KUNST e.V.: Ihr habt uns als anerkannte "Kunst-Profis" sofort unterstützt und uns somit sehr in unserem Vorhaben bestärkt.
Studentenwerk: Vielen Dank für finanzielle Unterstützung, einen reibungslosen Ablauf während der zwei Tage in der Mensa am Turm , Anzeigen in Mensa-Spezial und Mensa-Tv und das Verständnis für einige Dinge, die nicht so ganz hingehauen haben. Persönlich gilt unser Dank Herrn Magul, Frau Schöll, Frau Meier und Herrn Lanze.
asta: ihr habt neben finanzieller Unterstützung auch dafür gesorgt, dass die wichtige Künstler-Broschüre noch kurzfristig gedruckt werden konnte.
Veranstaltungsmanagement Uni: hier geht unser Dank an Frau Karin Anderson, die für die Veranstaltung sofort zu begeistern war.
Ein großes Dankeschön an unsere Türsteher, die trotz geringer Anzahl für einen friedlichen Ablauf gesorgt haben und uns mit all ihrer Veranstaltungs-Erfahrung eine große Hilfe waren. Danke auch an die Hausmeister und das Reinigungspersonal der Mensa am Turm für eine unkomplizierte Zusammenarbeit.
DANKE DANKE DANKE! Es war für uns ein unglaubliches Erlebnis, mit so vielen tollen leuten zusammenarbeiten und so viele tolle leute auf unserem festival begrüßen zu dürfen. Wir nehmen die Begeisterung für Kreativität und Kultur, die Erfahurung "nichts ist unmöglich", zahllose unvergessliche Momente und noch viel viel mehr mit. DANKE DANKE DANKE! und hoffentlich bis nächstes Jahr.
*kurze Anmerkung zur unentgeldlichen Arbeit von Künstler/innen:
Wie oben bereits erwähnt, haben an diesm Wochenende mehr als 50 Künstler/innen kostenlos mitgewirkt. Nun gibt es die Meinung, dass Kreative froh sein können, überhaupt eine Plattform zu haben, auf der sie sich präsentieren können. Doch es sind Kunst, Musik und Kultur (und als deren Grundstein: Bildung), die die Menschen zusammenbringen, die die Menschen tief berühren, die uns erst als Menschen auszeichnen. In dieser Funktion sind Kunst und Kultur ebenso essentiell für uns alle wie die tägliche Nahrung. Aus diesem Grund muss auch künstlerische Arbeit entsprechend entlohnt werden. Doch da der freie Zugang zu Kunst und Kultur sowie die Möglichkeit der aktiven Teilnahme für jeden Menschen möglich sein muss, kann dies nicht über hohe Eintrittspreise o.ä. erfolgen. Staat, Land, Universität etc. sind für Förderung künstlerischer und kultureller Bewegungen verantwortlich, müssen diesen Raum, Zeit und Mittel zur Verfügung stellen und damit eine Atmosphäre des Schaffens und der Kreativität ermöglichen. kurz und bündig? >>> Freie Bildung für alle!